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Zu David Bergers Angriffen auf Felix Rexhausen und sein Buch "Berührungen"

 

In Köln soll ein Platz nach Felix Rexhausen benannt werden. Betrieben wird dies von Leuten, die sich in der Tradition Rexhausens für sexuelle Emanzipation engagieren und mit denen David Berger womöglich glaubt, alte Rechnungen offen zu haben. Berger, rechtspopulistsicher Journalist und ehemaliger, dort herausgeflogener Chefredakteur von "Männer", greift jetzt Rexhausen an und unterstellt ihm die Verharmlosung von Pädophilie, um die Platzbenennung zu verhindern. Dazu müssen wir uns als Rexhausens Verlag äußern: Die Vorwürfe David Bergers gegenüber Felix Rexhausen und all jene, die sein Ansehen in Ehren halten, sind erstens inhaltlich absurd und zweitens Kalter Kaffee. Berger wärmt eine Debatte über den Band "Berührungen" auf, die vor gut eineinhalb Jahren dem Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen (BLSJ) über den "Felix-Rexhausen-Peis" aufgezwungen wurde. Er bedient sich desselben, Gott sei Dank nicht bewährten, Strickmusters: Statt sich einem literarischen Text mit literarischen Kriterien zu nähern und ihn als Literatur zu beurteilen, wird er auf "Stellen" hin gelesen: "Wilde Sexfantasien" werden diagnostiziert, "wilde Sexspiele von 14- mit 11-jährigen Jungs". Diese "Stellen" werden, egal wem sie in welchem Kontext innerhalb des Buchs zuzuordnen sind, aus dem Kontext gerissen und eins zu eins dem Autor untergeschoben. Und dann wird noch das ganze Buch aus seinem historischen Kontext gerissen - oder dieser wird grob verfälscht. Am Ende glaubt Berger, auf diesem Wege beweisen zu können, dass Rexhausen der Pädophilie das Wort geredet, dass er es zumindest mit dem Schutz von Kindern und Jugendlichen nicht so ernst genommen habe. Wenn Berger das Buch gelesen hat, muss er wissen, dass er auf dem Holzweg ist. Dann stellt sich nur die Frage: Was treibt ihn an? Will er alte Rechnungen auf diesem Wege begleichen?