Herzlich willkommen bei Männerschwarm

Axel Schock meint auf der Website "www.iwitt.de": „Wolkenfeld schildert die Auffälligkeiten der russischen Seele wie auch der Bürokratie mit bisweilen recht trockenem Humor."

Und dann noch die absolute Kaufempfehlung von Franz Brandmeier, Buchladen Eisenherz. Gedruckt wurde sie in der Siegessäule: „Unbedingte Leseempfehlung! Das ist endlich mal wieder ein Buch eines schwulen Autors in einem schwulen Verlag, das sprachlich absolut überzeugt und eine riesige Leserschaft verdient.“

Titelinformationen und Leseprobe

Leider nur für die Printversion. Wegen ärgerlicher Probleme bei unserem Dienstleister MVB sind manche Ebooks und auch Leseproben zu Ebooks zur Zeit nicht erreichbar. Aber bei der Tolino-Allianz, bei Apple oder bei Amazon bekommt man auch das Ebook. (Peinlich für uns, aber, :-(( ... )

 

 

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Schlicht „wunderbar“ resümiert Mario Reinthaler in der österreichischen „XTRA“ die Lektüre Edmund Whites Romans „Hotel de Dream“.

„Blu“ mit seinen Ablegern „Hinnerk“, „GAB“ , „rik“ und „Leo“ steigert sich sogar dazu, das Werk „ein sinnliches, großes, ganz und gar wunderbares Buch“ zu nennen. Das Blatt feiert den neuen Auftritt des „Grandseigneurs der amerikanischen queeren Literatur“ im deutschen Literaturbetrieb geradezu. Der Rezensent dröselt die etwas kompliziert erscheinende Konstruktion des Romans auf. Er erklärt, wie der schwule White in seinem Roman davon erzählt, was der heterosexuelle Stephen Crane vor 100 Jahren mit einem schwulen Straßenjungen in New York erlebt hat und wie Crane dann darüber einen Roman schreibt. Kompliziert? Der Rezensent meint: „Klingt wie ein dreifacher literarischer Rittberger auf tauendem Eis, ist aber, weil White drei Liebesgeschichten gleichzeitig erzählt, warm, schlau und lebendig, und gerade wegen der geschickten Drehungen und Wendungen in Plot und Text unglaublich spannend.“

„Dass [die Fragestellung ‚Was ist Homosexualität?‘] alles andere als trivial ist, stellt das Buch eindrucksvoll unter Beweis. […] Auch einer nichtwissenschaftlichen, aber am Thema interessierten Leserschaft kann das Buch empfohlen werden – um leichte Kost für eilige Leser handelt es sich bei diesem fast 600 Seiten starken Werk aber nicht. Lobenswert ist das ausführliche Autorenverzeichnis im Anhang, das bei einer besseren Einordnung und Nachvollziehbarkeit der unterschiedlichen Argumentationen hilft. Durch ein nicht minder ausführliches Register lassen sich wichtige Personen und Schlagworte schnell und unkompliziert lokalisieren. […] hier handelt es sich um eine in diesem Umfang wohl einmalige Zusammenstellung, die sich auf der Höhe des aktuellen Forschungsstands befindet und gewiss noch einige Zeit als Grundlagenwerk gelten dürfte. Dennoch, die Frage, ‚Was ist Homosexualität?‘ ist gegenwärtig wohl schwerer zu beantworten als je zuvor. Aber dieses vielschichtiges Kaleidoskop gibt dazu immerhin wertvolle Anregungen.“

Titelinformationen

Matthias Meitzler über "Was ist Homosexualität?"
in: „Zeitschrift für Sexualforschung“, Heft 2/2015

In Berlin gibt es den Buchladen Eisenherz, in Stuttgart den Erlkönig und in Wien die Löwenherzen. Brunos Läden haben die aktuellen Titel vorrätig, aber wohin geht man in Hamburg, wenn man sich nicht aufs Web verlassen will und sich sich wirklich jeden lieferbaren Männerschwarm-Titel auch mal anschauen will?

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