Bibliothek rosa Winkel
Nach Bänden
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Band 1
Magnus Hirschfeld: Berlins Drittes Geschlecht
Mit einem Anhang: Paul Näcke, Ein Besuch bei den Homosexuellen in Berlin. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Manfred Herzer
1991, ISBN 3-921495-59-8, 197 S. mit 50 Abb., geb., EUR 16,00
"Ein vergnügliches, humanes, vitales, Zeitdokument ... liebevoll versehen mit zahlreichen Photographien der damaligen ›Berliner Szene‹ ..." (Matthias Frings)
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Band 2
Rainer Guldin: Verbrüderung
J. A. Symonds, E. Carpenter, E. M. Forster. Literarische Porträts
1991, ISBN 3-921495-01-6, 198 S., br., EUR 14,00
Die Liebe zu Männern der unteren Klassen bestimmte das Leben der drei englischen Schriftsteller J. A. Symonds (1840-1929), E. Carpenter (1844-1929) und E. M. Forster (1879-1970), der diese Liebe in seinem Roman Maurice gestaltet hat. "Was hier mit Verbrüderung gemeint ist, ist jene Welle des Aufbruchs, die von den Hymnen Walt Whitmans ausging und besonders die Homosexuellen des britischen Mittelstandes beflügelte. (Das Buch) liefert schöne Beispiele, wie das verunsicherte Ich zum Selbstverständnis kommen kann" (Hans Stempel, Frankfurter Rundschau)
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Band 3
Der Roman eines Konträrsexuellen
Eine Autobiographie. Mit einem Vorwort von Emile Zola
Herausgegeben von Wolfram Setz
1991, ISBN 3-921495-02-4, 95 S., br., EUR 7,50
"Dieses Dokument hat einen tiefen Eindruck auf mich gemacht. Seine absolute Aufrichtigkeit rührte mich; man fühlt in ihm die Glut, fast möchte ich sagen die Beredsamkeit der Wahrheit." (Emile Zola)
"Die ganze Unbefangenheit dieser Zeit, die vor der psychiatrischen Verwaltung und Etikettierung der Lüste liegt, kommt in diesem einzigartigen Dokument zum Ausdruck." (Tilman Krause, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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Band 4
Granand (d. i. Erwin Ritter von Busse): Das erotische Komödiengärtlein
Nachdruck der Ausgabe 1920 mit Zeichnungen von Rudolf Pütz
Mit Nachbemerkungen zu Autor und Werk von Manfred Herzer und James W. Jones
1993, ISBN 3-921495-45-8, 185 S. mit Abb., br., EUR 14,00
Granand (1885-1939) gehört zu den vergessenen Autoren der Zwanziger Jahre. Sein "Erotisches Komödiengärtlein" enthält fünf Miniaturen - teilweise ironisch-witzig, teilweise melancholisch - zum Thema Liebe unter Männern.
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Band 5
John Addington Symonds: Die Homosexualität in Griechenland
Herausgegeben von Wim Hottentot
1992, ISBN 3-86149-002-1, 129 S., br., 10,00 EUR
J. A. Symonds (1840-1893), Autor einer monumentalen Geschichte der Renaissance in Italien und Biograph Benvenuto Cellinis und Michelangelos, legte mit seiner Studie "A Problem in Greek Ethics" von 1883 (deutsche Ausgabe 1896) die erste umfassende Deutung der griechischen Päderastie vor.
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Band 6
Karol Szymanowski: Das Gastmahl
Ein Kapitel aus dem verlorenen Roman Ephebos
Übersetzt und herausgegeben von Wolfgang Jöhling
1993, ISBN 3-86149-009-9, 126 S., br., EUR 11,00
Karol Szymanowski (1882-1937), nach Chopin der bedeutendste Komponist Polens, schrieb 1918/19 einen Roman über die Liebe zu Jünglingen (Ephebos). Das umfangreiche Manuskript verbrannte in der Wohnung seines Vetters J. Iwaszkiewicz, der aber einen ausführlichen Bericht über Anlage und Gestaltung des Romans gegeben hat. Durch einen glücklichen Umstand blieb das zentrale Kapitel des Romans (Das Gastmahl) erhalten: Szymanowski hatte den Text für den jugendlichen Boris Kochno, den späteren Sekretär Sergej Diaghilevs, ins Russische übertragen.
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Band 7 - 10
Karl Heinrich Ulrichs: Forschungen über das Räthsel der mannmännlichen Liebe
Nachdruck der Originalausgaben 1864-1879 in vier Bänden
Herausgegeben von Hubert Kennedy
1994, ISBN 3-86149-025-0, 4 Bände, rund 1.330 S., br., komplett EUR 50,00
1. Band: Briefe, I. Vindex, II. Inclusa, III. Vindicta, IV. Formatrix, V. Ara spei, ISBN 3-86149-026-9. zus. 465 S., br., EUR 20,00
2. Band: VI. Gladius furens, VII. Memnon, ISBN 3-86149-027-7. zus. 272 S., br., EUR 15,00
3. Band: VIII. Incubus, IX. Argonauticus, ISBN 3-86149-028-5. zus. 281 S., EUR 15,00
4. Band: X. Prometheus, XI. Araxes, XII. Critische Pfeile, Der Urning und sein Recht, Register, ISBN 3-86149-029-3. zus. 314 S., br., EUR 15,00
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Band 11
Lieblingminne und Freundesliebe in der Weltliteratur
Eine Sammlung mit einer ethisch-politischen Einleitung von Elisarion von Kupffer
Nachdruck der Ausgabe von 1900 mit einem Vorwort von Marita Keilson-Lauritz
1995, ISBN 3-86149-034-X, XXXII, 221 S. mit Abb., br. EUR 15,00
Diese erste ›schwule Anthologie‹ enthält Texte von Herder, Goethe, Schiller, Hölderlin, Rückert, Grillparzer, Platen, Verlaine und vielen anderen. Zum Beweis für Universalität und Natürlichkeit von "Lieblingminne und Freundesliebe" hat Elisarion von Kupffer Texte aus allen Zeiten und aus aller Herren Länder zusammengetragen.
"Hoher Idealismus, Gedankentiefe und edle Sprache machen (die Einleitung) Kupffers zu einem wertvollen Beitrag der homosexuellen Literatur." (Numa Prätorius [Eugen Wilhelm], Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen, 1900)
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Band 12
Die Sünde von Sodom
Erinnerungen eines viktorianischen Strichers
Übersetzt und herausgegeben von Wolfram Setz
1995, ISBN 3-86149-042-0, 142 S., br.,
vergriffen
Neuausgabe 2005 bei Männerschwarm
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Band 13-15
Heinrich Hössli: Eros. Die Männerliebe der Griechen, ihre Beziehungen zur Geschichte, Erziehung, Literatur und Gesetzgebung aller Zeiten
Nachdruck der Ausgabe Glarus 1836 und St. Gallen 1838, ergänzt um einen Materialienband zu Leben und Werk von Heinrich Hössli
1996, ISBN 3-86149-055-2, 3 Bände, zus. 1.011 S., br.
1. Band: Eros. 1. Bd., ISBN 3-86149-056-0, 344 Seiten, br.
2. Band: Eros. 2. Bd., ISBN 3-86149-057-9, 411 Seiten, br.
3. Band: Materialien, ISBN 3-86149-58-7, 256 Seiten, br.
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Band 16
Xavier Mayne (Edward Irenaeus Prime-Stevenson): Imre. Eine psychologische Romanze
In der Übersetzung von D. G. herausgegeben von Wolfram Setz
1997, ISBN 3-86149-065-X, 160 S., br., EUR 10,00
Als Edward I. Prime-Stevenson [1858-1942] schrieb er Jugendbücher mit homoerotischen Untertönen, als Xavier Mayne eine hierzulande nahezu unbekannte Geschichte der Homosexualität [The Intersexes, 1908] und parallel dazu seine (vielleicht autobiographisch gefärbte) "psychologische Romanze" Imre [1906]: der Engländer Oswald und der junge ungarische Leutnant Imre offenbaren einander in vorsichtiger Annäherung die Gleichgestimmtheit ihrer Seelen.
"Wir fanden die Freundschaft, die Liebe, und die Liebe, die Freundschaft ist."
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Band 17
John Henry Mackay: Der Puppenjunge
Die Geschichte einer namenlosen Liebe aus der Friedrichstraße
Mit einem Nachwort von Hubert Kennedy
1998, ISBN 3-86149-069-2, 352 S., geb., EUR 18,00
John Henry Mackay beschreibt in dem 1926 unter dem Pseudonym "Sagitta" veröffentlichten Roman die Weltstadt Berlin der 20er Jahre und ihre "schwule" Szene. Erstmals in der deutschen Literatur greift Mackay das Thema männliche Prostitution auf: Günther ist mit fünfzehn von zu Hause weggelaufen und schlägt sich in Berlin als Stricher (Puppenjunge) durch. Gleichzeitig mit ihm ist auch der Buchhändler Hermann Graff in der Hauptstadt angekommen; er verliebt sich in Günther und will ihn retten . . .
"Ich habe das Buch immer sehr geliebt . . . Es zeichnet ein Bild der sexuellen Unterwelt Berlins zu einem früheren Zeitpunkt, das, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, authentisch ist." (Christopher Isherwood)
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Band 18
Karl Heinrich Ulrichs: Matrosengeschichten und Gedichte
Ein Lesebuch. Zusammengestellt von Wolfram Setz
1998, ISBN 3-86149-070-6, 159 S., br., EUR 10,00
In dem Lesebuch wird der "Vorkämpfer für die Befreiung der gleichgeschlechtlich Liebenden von gesetzlicher Verfolgung", wie ihn Magnus Hirschfeld nannte, auch als Mensch erfahrbar. Das Buch enthält Ulrichs' Matrosengeschichten (Manor u. a.), eine Auswahl seiner Gedichte und einige bekenntnishafte Texte.
"Ulrichs lesen macht Spaß!" (Helmut Blazek, queer)
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Band 19
Hubert Kennedy: Der Kreis. Eine Zeitschrift und ihr Programm
1999, ISBN 3-86149-084-6, 352 S. mit Abb., br., EUR 16,00
Von 1932 bis 1967 war Der Kreis - mit seinen Vorläufern (Schweizerisches) Freundschaftsbanner und Menschenrecht) - die bedeutendste Zeitschrift, die sich die rechtliche Gleichstellung und gesellschaftliche Anerkennung der Homosexuellen zum Ziel gesetzt hatte. Sie war und blieb zudem die einzige Zeitschrift für Homosexuelle, die regelmäßig Beiträge in drei Sprachen brachte: Deutsch, Französisch und Englisch. Geprägt wurde die Zeitschrift von ihrem Herausgeber ›Rolf‹, der unter seinem bürgerlichen Namen Karl Meier ein angesehener Schauspieler und Regisseur war.
Hubert Kennedy stellt bekannte und weniger bekannte Autoren des Kreis vor. Im Zentrum seines Buches steht ein Überblick über Ereignisse und Personen der ›Homophilenbewegung‹ von 1946 bis 1967, von denen im Kreis die Rede war.
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Band 20
Felix Rexhausen: Lavendelschwert
Dokumente einer homosexuellen Revolution>
Mit Beiträgen von Dirck Linck und Hans Rillow
1999, ISBN 3-86149-085-4, VII, 310 S., br., EUR 15,00
Schwule proben den Aufstand im spießig-miefigen Deutschland der sechziger Jahre. Die Revolution scheitert - an der Disziplinlosigkeit der schwulen Revolutionäre.
"Wie frei erfunden alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Dokumente auch sein mögen, das Zitat aus der Bundestagsdrucksache IV/650 vom Oktober 1962 ist echt." (Felix Rexhausen)
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Band 21
Volkmar Sigusch: Karl Heinrich Ulrichs.
Der erste Schwule der Weltgeschichte
2000, ISBN 3-86149-105-2, 128 S. mit Abb., br., EUR 8,50
In einem streitbaren Essay würdigt Volkmar Sigusch, Direktor des Instituts für Sexualwissenschaft der Universität Frankfurt am Main, Leben und Werk von Karl Heinrich Ulrichs, mit dem zum ersten Mal ein "urnisches Sexualsubjekt" die historische Bühne betrat.
"Viel von dem, was eine ›Bewegung‹ ausmacht, nahm Ulrichs als Einzelkämpfer voraus: öffentliche Widerreden, Demonstrationen und Anklagen; Streitschriften und Eingaben an die Gesetzgeber und ihre Kommissionen; Vernetzung der Genossen . . . und nicht zuletzt das, was erst einhundert Jahre später kollektiv möglich wurde: öffentliches Sichbekennen, heute Coming out genannt." (Volkmar Sigusch)
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Band 22
Karl Maria Kertbeny: Schriften zur Homosexualitätsforschung
Herausgegeben von Manfred Herzer
2000, ISBN 3-86149-103-6, 334 S. mit Abb., br., EUR 24,00
Karl Maria Kertbeny (1824-1882), der, in Wien als Karl Maria Benkert geboren, einen großen Teil seines Lebens im heutigen Budapest verbrachte und seinen Namen ›magyarisch‹ umgestaltete, ist der ›Erfinder‹ des Wortes ›homosexuell‹ (›homosexual‹), das im 20. Jahrhundert in alle Weltsprachen Eingang fand.
Die vorliegende Ausgabe enthält neben zwei 1869 anonym erschienenen Broschüren, mit denen er sich in die Diskussion um den preußischen ›Urningsparagraphen‹ (aus dem später der § 175 wurde) einschaltete, Kertbenys Beiträge zu Gustav Jägers Buch "Die Entdeckung der Seele". Manfred Herzer schildert das Leben Kertbenys nach Dokumenten und Selbstzeugnissen und skizziert die nur bruchstückhaft ausformulierten ›Sexualitätsstudien‹.
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Band 23
Robert H. Sherard: Oscar Wilde. Die Geschichte einer unglücklichen Freundschaft
Mit einem Nachwort von Wolfram Setz
2000, ISBN 3-86149-104-4, 243 S. mit Abb., br., EUR 16,00
Robert H. Sherard (1861-1943) gehört zu den wenigen Freunden, die Oscar Wilde auch nach seiner Verurteilung die Treue hielten. Nicht weniger als vier Bücher hat er Oscar Wilde gewidmet. Seine Erinnerungen an eine "unglückliche Freundschaft" erschienen schon zwei Jahre nach Wildes Tod.
"In unserer Sehnsucht nach Schönheit in allen Dingen sind wir eins." "Ich denke oft an Dich und unsere zwölf Jahre alte, ununterbrochene Freundschaft, . . . erinnere mich mit Stolz und Dankbarkeit der Ritterlichkeit und des Mutes." (Oscar Wilde)
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Band 24
Hans Siemsen: Die Geschichte des Hitlerjungen Adolf Goers
Mit einem Nachwort von Jörn Meve
2000, ISBN 3-86149-090-0, 239 S. mit Abb., br., EUR 16,50
Hans Siemsen (1891-1969) veröffentlichte in den 20er Jahren mehrere Bände mit Erzählungen sowie Sachbücher. Viele der Geschichten handeln von Begegnungen mit Jungen (Das Tigerschiff, 1923). 1927 erschien seine Anklageschrift gegen den § 175: Verbotene Liebe. 1934 ging Siemsen aus politischen Gründen in die Emigration; in Paris entstand 1937/38 Die Geschichte des Hitlerjungen Adolf Goers.
"Die Lektüre Ihres Hitlerjungen hat mir sehr viel Freude gemacht. Das Buch ist ungemein instruktiv, sehr klar, einfach und anschaulich geschrieben; es gibt von diesen düsteren, wirren Verhältnissen ein überzeugendes, oft menschlich ergreifendes Bild." (Klaus Mann)
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Band 25
Die Geschichte der Homosexualitäten und die schwule Identität
an der Jahrtausendwende
Eine Vortragsreihe aus Anlaß des 175. Geburtstags von Karl Heinrich Ulrichs
Herausgegeben von Wolfram Setz
2000, ISBN 3-86149-106-0, 198 S., br., EUR 16,00
Inhalt:
- Bernd-Ulrich Hergemöller, Von der ›stummen Sünde‹ zum ›Verschwinden der Homosexualität‹. Zuschreibungen und Identitäten
- Gert Hekma, Der Marquis de Sade als Vorläufer der schwulen Bewegung
- Volkmar Sigusch, Uranität als Existenzweise. Karl Heinrich Ulrichs als Präzeptor der Homosexuellen- und Schwulenbewegung
- Michael Lombardi-Nash, Karl Heinrich Ulrichs und Amerika
- Dirck Linck, Die Literatur und die Außenseiter - die Außenseiter und die Literatur.
- Jörg Hutter, Von der Sodomie zu Queer-Identitäten. Ein Beitrag zur Geschichte der homosexuellen
Identitätsentwicklung
- Martin Dannecker, Der ›gewöhnliche Homosexuelle‹ an der Schwelle zum neuen Jahrtausend
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Ab Band 26 existiert je Band eine Seite mit Titelinformationen
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